Cool-ERDer Cool-Er scheint ein tolles Gerät zu werden. Sogar der Support funktioniert irgendwie schon, obwohl das Gerät noch gar nicht auf dem Markt ist. Wir bei
MobileRead.com werden wohl bald in der Lage sein, den iPod unter den Lesegeräten auf Herz und Nieren zu testen!
My Yahoo!Yahoo macht auch wieder Spass. Mal einen Blick darauf zu werfen lohnt sich wirklich
Snakes On A PlaneDer Hype um diesen Film war gigantisch. Mister Coolness himself (alias Samuel L. Jackson) in einem Film mit einem Haufen Giftschlangen in einem Jumbo! Kann ja gar nicht schlecht werden. Riesiges Kultpotenzial wurde dem Streifen schon lange vor dem Start bescheinigt. Also hab ich mir die Snakes auch gegeben. Ausnahmsweise mal blind, das heißt ohne mir vorher die Kritiken anzuschauen.
Also das Wichtigste zuerst: richtig enttäuscht war ich nicht. Viel Suspense, einiges an Gore und Splatter und streckenweise sogar ganz witzig. Die Kameraführung ist ganz okay und die Geschichte selbst ist zwar vorhersehbar aber doch gar nicht mal schlecht. Einige grössere Logiklöcher sind zwar störend, doch bei solcherart Filmen durchaus normal.
Aber: wo bleibt die Klasse? Die Dialoge dümpeln so dahin, die Überraschungseffekte sind zum Gähnen und irgendwo hat man das schon so ähnlich oder besser gesehen. Auch Samuel L Jackson bleibt seltsam farblos (Kalaueralarm!) und die ganz grosse Begeisterung bleibt aus.
Fazit: Ganz nett aber das Potenzial wird ganz und gar nicht ausgenutzt. Was wohl Tarantino aus diesem Stoff gemacht hätte!
Jason OvertonNapster kategorisiert Jason Overtons Debüt-Cd (mit 67!!!) als Blues. Für alle anderen ist das Country-Blues reinsten Wassers, von Profis zelebriert.
Jason sagt selbst in "Turnaround":
"I like two kinds of lovers... I'm in love with the country but I got a heartache for the blues."
Immer wieder erstaunlich, wieviel hochtalentierte Musiker es gibt, die es doch nie zu einer egenen CD brachten. Dabei hat Jason schon so mit ziemlich jedem gespielt, der in diesem Genre Rang und Namen hat.
Schatztruhe
Es gibt sie noch, jene wunderbaren Ecken im Internet, an denen man auf wahre Schätze trifft. Und das sogar kostenlos und in fantastischer Fülle. Wovon ich rede? Vom musikalischen Füllhorn par excellence, dem
Live Music Archive .
Beim letzten Besuch waren etwa 40.000!!! Songs online, vertreten sind mehr als 2.000 Bands. Von manchen Bands sind mehr als 200 ganze ungeschnittene Konzerte in guter bis zu absoluter Studioqualität online.
Das geht von Grössen wie Grateful Dead bis zum zur Zeit noch namenlosen Songwriter. Dabei sind auch einige meiner Lieblingsmusiker vertreten, etwa Ryan Adams, die Cowboy Junkies, Elliott Smith, David Gray oder Jack Johnson. Hauptsächlich findet man natürlich Jambands, jedoch auch viele Liedermacher, viel Bluegrass, einiges an Blues und viel Akustik.
Geheimtips: Die Radiators und Donna The Buffalo!
ParanoiaHmm. Da legen irgendwelche Amateure Brandbomben in Zügen. Sie sind so schlecht organisiert, dass diese Bomben nicht einmal ihr Werk tun (nämlich zünden), die Polizei findet (rein zufällig) recht gute Filmaufnahmen dieser Möchtegernterroristen und flugs sind sie Mitglieder einer internationalen Verschwörungstruppe.
Hat das nicht einen etwas eigenartigen Beigeschmack? Kann es sein, dass die Behörden uns da etwas vormachen wollen, um ihre reale Ohnmacht gegen terroristische Umtriebe zu kaschieren? Hat man da etwa perfekte Sündenböcke gefunden?
Viel Lärm um nichts, wusste schon Shakespeare